Pressebericht Traumwelten

Die "Standing Ovation" war dem Chor unter der Leitung von Daniela Meyer sicher! 23. November 2015

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NAMELESS: Der Traumfänger in der Kirche Aarburg

 

Träume können schön oder aber auch nur Angstträume sein. ...
Manchmal überwiegen letztere. Man möchte sie also möglichst schnell vergessen.


Der Aarburger Chor NAMELESS hatte beschlossen, Träume mit verschiedensten Liedern wahr und schön zu machen. Die muss man natürlich dann festhalten. Es wurde somit ein Traumfänger geschaffen, der von Markus Herrmann samt einer realistischen Kulisse souverän dargestellt wurde: Requisiten, die Markus Herrmann in der Familie zusammengesucht hat: Echtes altes Nachthemd, lange Unterhosen, Wollsocken sowie die obligate weisse Zipfelkappe mit Bommel. Dazu kamen die entsprechenden Möblierungen: Ein altes Eisenbett, Nachttisch mit Nachthafen und ein Schreibpult mit Kerze samt Schreibmaschine, Modell 1946.


Da die Träume meist schnell vergessen werden, was gut oder schlecht sein kann, beschliesst der Traumfänger, sie festzuhalten. Dazu muss er natürlich in der Nacht mehrfach aufstehen und in die Tasten greifen. Nach dem Zubettgehen und einem Schlaflied kommen die ersten Träume, unter anderem zu „What heavenly music“, „Heast as net“ „True Colours“ und „ Fields of Gold“. Der Traumfänger wacht auf und tippt seinen Traum in die Tasten der alten Maschine. Der Schaukelstuhl und ein Buch sollten ihn wach halten, er schläft aber wieder ein und träumt zu Volksliedern wie „Luegid vo Bärg und Tal“, „ Anneli“ und einem „Swiss medley „ Auch das wird festgehalten. Der Traumfänger träumt in seim Schaukelstuhl weiter, geht dann aber doch wieder ins Bett . Jetzt träumt er von einer Pop Party mit u.a. „I am your fool tonight“, „Ding a Dong“, „The scat calypso“. Plötzlich läutet aber dann der Wecker und wirft ihn aus dem Bett. Das Ende der Traumwelt!


Ein anhaltender Applaus war Chor und Traumfänger sicher. Es mussten drei Zugaben gegeben werden , unter anderem mit „ Ein Männlein steht im Walde“ und „For the longest time „ Die Standing Ovation" war dem Chor unter der Leitung von Daniela Meyer sicher. Nach dem Konzert gab es genügend Gelegenheit, bei Cüpli und offerierten Canapées mit den Sängern, den Sängerinnen und natürlich dem Traumfänger zu diskutieren. Es gab auch die Anregung, mit dem Konzert auf eine kurze, regionale Tournée zu gehen. Dann könnten noch mehr Zuhörer/Zuschauer auch ausserhalb Aarburgs von diesem tollen Kulturereignis profitieren.. (kma)

 

 

 

Beschwingtes von Big Band und Chor

Zofinger Tagblatt, 12. April 2011

 

Aus dem Zeitungsausschnitt:

 

...So mitreissend wie die Stadtmusik spielte, so begeisternd war auch der
rhythmisch durchzogene Chorklang"


Das unvergessliche "Buona Sera" weckte nostalgische Erinnerungen an vergangene Zeiten, gemeinsam beschworen von der Stadtmusik mit Christian Sommer (Saxophon) als Solist und den zehn Stimmen des Chors Nameless.

Ebenbürtige vereinten sich

Das Stück musste wiederholt werden, so schön war das Wiederhören. Darin erreichte das Musizieren der Stadtmusik mit dem Chor seinen Höhepunkt. Hier vereinten sich Ebenbürtige;

"So mitreissend und temperamentvoll wie die Stadtmusik spielte, so begeisternd waren der rhythmisch durchzogene Chorklang, die akzentuierte Stimmführung und die Reinheit der Tonbildung.
Das gleiche gilt für die Chorvorträge. "Nameless" hat sich an diesem Konzert einen Namen als sämtliche gesanglichen Ansprüchen erfüllendes Ensemble geholt und die Stadtmusik als Big Band ihren guten Ruf bestätigt".


(von Kurt Buchmüller ZT vom 12. April 2011)

 

 

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Voranzeige:

Konzert 2019   "Welcome"             21./22. Sept.

Gesucht

1 Bassstimme männl.

siehe unter News